Bau

Kent's Mainline in miniature in miniature

Jonas Sommers Liebe zur RH&DR ist in den Jahren 2013 und 2014 entstanden, als er für die Bahn ein Jahr lang im Unterhalt und im Stellwerk arbeitete. Seit März 2018 arbeitet er am Nachbau des Rollmaterials der Bahn. Dabei setzt er sehr gekonnt das 3-D-Druck-Verfahren ein. Hier will er zeigen, was im Modelleisenbahnbau mit 3-D-Druckern alles möglich ist. Jonas Sommer

Ein Wagen am Ende meines Traumes

Heute verkehren Züge in Hochgeschwindigkeit. Einige fahren auf Schienen, andere als Schwebebahn und einige sogar in Vakuumröhren. Autos können von selbst einparken oder fahren gar autonom. In der Welt des Modellbaus wird aber noch immer auf traditionelle Methoden vertraut: Für den Bau wird seit je gefräst, gelötet, gebohrt und gefeilt. Hätte es da nicht auch eine grosse Raum-Zeit-Verschiebung geben sollen? Pierre Schoeffel, Yves Rittener

Verstärkung für das «Einsiedler Tram»

Die Südostbahn (SOB) beschaffte bei ihrer Gründung eine kleine Serie zweiachsiger Gepäckwagen. Trotz Baujahr 1891 war einer dieser Wagen noch lange im Fahrplanverkehr anzutreffen. Das Glück wollte es, dass einer dieser zweiachsigen Gepäckwagen heute beim Dampfbahn-Verein Zürich Oberland (DVZO) im SOB-Anstrich unterwegs ist. Markus Schälli hat sich an den Nachbau des kleinen Wägelchens gewagt. Markus Schälli

Tatütata, die Post ist da

Wenn man sich im Modellbau einer bestimmten Bahnstrecke und einem definierten Zeitraum verschrieben hat, gehören neben dem passenden Rollmaterial, im Fall von Markus Schälli der BT, SOB und SBB, auch spezielle Wagen, wie etwa Postwagen, zwingend dazu. Im vorliegenden Artikel zeigt er, wie ein vierachsiger Postwagen im Umbau entstehen kann.

Ein alter Bündner nach neuen Massstäben

Wer Modellbau in der Epoche I betreibt, ist sehr oft damit konfrontiert, dass passendes Rollmaterial im Fachhandel überhaupt nicht erhältlich ist. Um dennoch nicht auf authentische Züge verzichten zu müssen, greifen solch Leidgeplagte zum Selbst- oder Umbau von Wagenmodellen. Thomas Kestenholz hat sich dem Umbau eines RhB-Zweiachsers gewidmet und erzählt uns nun davon. Thomas Kestenholz
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