Anlage

Tiefencastel in H0m

Die Rhätische Bahn bietet dem Modelleisenbahner für den Nachbau alles, was das Herz begehrt! Imposante Brücken und Viadukte, atemberaubende Streckenführungen sowie grosse und kleine Bahnhöfe. Ingrid und Manfred Peter haben sich dieses Mal des Letzteren angenommen und zeigen auf, wie auch auf einem kleinen Bahnhof ein abwechslungsreicher Modellbahnbetrieb möglich wird.

Ein neuer Frühling

Die kultige Sauschwänzle-Anlage ist die Keimzelle einer eigentlichen Modelleisenbahnlandschaft in Spur N von Manfred Merz. Doch leider schien die Anlage nach 40 Jahren irgendwie aus der Zeit gefallen zu sein. Daher hatte der LOKI-Autor entschieden, sein Frühwerk einer ordentlichen Frischzellenkur zu unterziehen. Hier zeigt Merz, wie er vorgegangen ist.

Farbe auf dem Putz

In der LOKI 4 | 2020 hat uns Emmanuel Nouaillier gezeigt, wie er verwitterte Putzfassaden im Massstab 1 : 87 baut. Nun zaubert der Modellbaumeister Farbe auf das Gemäuer und versetzt die Fassade in einen heruntergekommenen Zustand. Ob abgeblätterte Farbe, Rost, verrottetes Holz oder verblichene Schriftzeichen - Nouailliers Arsenal an Alterungstechniken ist überwältigend.

Daten intelligent geliefert

Von RailCom haben die meisten Digitalmodellbahner schon mal gehört. Viele wissen, dass es irgendwie um eine Rückmeldung der Lokdecoder geht, aber was genau passiert und was man damit alles anfangen kann, ist vielfach unbekannt. Heiko Herholz von RailCommunity - Verband der Hersteller Digitaler Modellbahnprodukte - bringt Licht in das Dunkel und erklärt die Grundprinzipien der Technik.

Eine geniale Konstruktion

Karl-Ernst Klee kann getrost als Pontifex bezeichnet werden, baut er doch Brücken(-Dioramen) wie am Fliessband. Letztes Jahr präsentierte er in der LOKI den Bärentritt in der Zügenschlucht und eine Brücke über den Ova da Bernina. Diesmal ist es die Steffenbachbrücke im Kanton Uri. Und auch diese Brücke hat Klee nie in natura gesehen.

Tiefer gelegt

Wie im Artikel über das Schottern von M-Gleisen erwähnt (LOKI 3 | 2020), störten danach die Signalkästen den aufgewerteten Gleisbereich immer mehr. Eine Lösung musste her, das Ziel wurde über Umwege erreicht und bedeutete nach Tarnversuchen schliesslich doch das Versenken der Signalantriebe …
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